Speichermodul-Laufwerk DISK64 Version 2
Stückliste
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Bezeichnung |
Bauteil |
| R1 | Widerstand 10 kOhm |
| R2-R8 | Widerstand 330 Ohm |
| D1 | Leuchtdiode |
| C1 | Elko 100 µF/16V |
| C2-C6 | Kermikkondensator 100 nF |
| C7, C8 | Kermikkondensator 22 pF |
| IC1-IC4 |
Auf extra Platine in Form einer SD-Karte. |
| IC5 |
ATtiny26 mit DISK64V2 |
| Q1 |
Quarz 16 MHz |
| X1 |
Stecker/Buchse für Bussystem Frei wählbar |
Beschreibung
Zum Speichern von Programmen und Daten werden beim BasicBeetle bekanntermaßen EEPROMs des Typs AT24C512 verwendet. Bei der Version 1 des DISK64-Laufwerks wurden diese Speicher auf kleine Extra-Platinen montiert und über Stiftleisten mit dem Computersystem verbunden.
Bei diesem System haben sich einige Nachteile heraus gestellt. Zum Einen ist das Einstecken und heraus nehmen der Speicher-Module recht kraftaufwendig. Ebenso gibt es keine vernünftige Lager- und Beschriftungsmöglichkeit der Module. Man ist auf eigene Kreativität angewiesen. Auch fehlt bei diesem System die Möglichkeit, den Zugriff mittels Anzeigen zu verfolgen.
Mit der Version 2 des DISK64-Moduls, wurden diese Nachteile angegangen. Als erstes wurden für die EEPROMs jetzt Trägerplatinen in SD-Karten-Form gewählt, wodurch man auch die handelsüblichen SD-Karten-Kontakteinrichtungen verwenden kann. Durch den Aufbau der Speicherkarten in SD-Form, stehen einem auch unzählige Lager-, Beschriftungs- und Verwaltungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Auch noch andere Vorteile wie einen mechanischen Verpolungsschutz sind vorhanden. Verbogene Kontaktstifte gehören hier auch der Vergangenheit an, da die Platine selbst den Kontakt zum Slot herstellt.
Durch einen kleinen zusätzlichen Mikrokontroller ist es nun auch möglich eine Zugriffsanzeige zu realisieren. Der AVR überwacht die I²C-Kommunikation und zeigt bei Zugriffen auf entsprechende Module dieses mit Hilfe von Leuchtdioden an. Die Leuchtdioden können in getrennten Farben, rot und grün, oder durch Duo-LEDs realisiert werden. Jeder Speicherslot erhält entsprechende Leuchtdioden.
Aufbau
Inbetriebnahme
Um die DISK64-Erweiterung zu testen, benötigen wir mindestens ein leeres oder fabrikneues Speichermodul. Trägerplatinen für den entsprechenden Speicherchip, findet man unten auf dieser Seite.
Ein fertiges aufgebautes Modul sollte man nun, mit der abgeschrägten Kante nach unten, in den Slot 0 schieben. Nun sollte der CAT-Befehl ein leeres Modul anzeigen:
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>CAT Drive 0 0 files 65536 bytes free Ready > |
Nun kann das Speichermodul in Slot 1 gesetzt werden. Durch die DRIVE-Variable testen wir auch diesen Slot:
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>DRIVE=1:CAT Drive 1 0 files 65536 bytes free Ready > |
Die anderen beiden Slots testen wir genauso. Es muss nur die DRIVE-Variable angepasst werden.
Schaltplan
Layouts
Klicken auf die Bilder öffnet diese in Originalgröße.
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Lötseite (Von Bestückungsseite aus gesehen) |
Bestückung
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Wer
die Platine fertigen lassen möchte, kann dem Platinenhersteller die
Originalplatine, erstellt mit Sprint-Layout 5.0, zusenden.
Hier
kann man diese herunter laden.
Im
Forum besteht ein Angebot, die nötigen Platinen fertigen zu lassen. Näheres
Hier.
Zum
betrachten und ausdrucken der SPrint 5.0-Layout-Dateien, kann man diesen
Viewer verwenden.
Speichermodule
Die Speichermodule bestehen aus einer kleinen Platine, welche die Größe und Form einer SD-Karte besitzt. Es entstehen bei einer Europakarte mit 100x160mm insgesamt 12 Speichermodule.
Bestückt wird diese Platine mit einem AT24C512 und einem kleinen Filterkondensator. Steckkontakte werden hier nicht benötigt, da die Platine diese schon selbst bildet. Daher dürfte die Anfertigung dieser Speichermodule recht schnell vonstatten gehen.
Klicken auf die Bilder öffnet diese in Originalgröße.
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Lötseite |
Bestückung auf der Lötseite
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Wer
die Platine fertigen lassen möchte, kann dem Platinenhersteller die
Originalplatine, erstellt mit Sprint-Layout 5.0, zusenden.
Hier
kann man diese herunter laden.
Im
Forum besteht ein Angebot, die nötigen Platinen fertigen zu lassen. Näheres
Hier.
Zum
betrachten und ausdrucken der SPrint 5.0-Layout-Dateien, kann man diesen
Viewer verwenden.